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Bachblüten

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Bachblüten – die helfende Botschaft
Auszug aus der Katzenzeitschrift „Geliebte Katze“ 03/2002 - Jutta Aurahs
Heilen mit der Energie der Natur

Für Dr. Edward Bach war der Zustand der Gesundheit ein harmonisches Zusammenspiel von Seele, Körper und Geist.
Jede körperliche Krankheit war für ihn Ausdruck einer Störung in diesem fein ausbalancierten Gleichgewicht.
Um wieder ins Gleichgewicht zu kommen, musste für ihn logischerweise eine Beseitigung von Störungen durch helfende Einwirkung auf den seelisch-geistigen Bereich möglich sein – und zwar egal, ob sich eine Störung als körperliche Krankheit ausdrückt oder als Verhaltensstörung.

In jahrelanger Forschung und Selbstversuchen entwickelte der Arzt aus den
Blüten von 38 Blumen, Sträuchern und Bäumen Essenzen, die bis zum heutigen Tag unverändert in Gebrauch sind.
Sie wirken auf der feinstofflichen, der Energie-Ebene:
Die Schwingungen der Blüten-Essenzen aktivieren positive Energien, stärken so das Immunsystem und gleichen negative Gemütszustände aus.

Kein Ersatz für den Arzt
Bach-Blüten werden vor allem eingesetzt bei Verhaltensauffälligkeiten, die zu einer Krankheit führen könnten (von Aggression bis Verlustängste) oder auch als Begleittherapie bei organischen Störungen (von Allergie bis Unfälle), die den Tierarzt erfordern.
Die meisten Tierärzte haben nichts dagegen, wenn Bach-Blüten als Begleit-Therapie eingesetzt werden, wenn sie dem auch skeptisch gegenüberstehen.
Wirken sie, wird das gerne mit dem Placebo-Effekt erklärt.
Bach-Blüten haben keinerlei Nebenwirkungen, sind nicht giftig und können einem Tier nie schaden.

Jede der 38 Bach-Blüten steht für einen bestimmten Problemkreis.
Die
richtige Blüte zu finden ist deshalb vor allem eine Sache von genauer Beobachtung und Kennen der eigenen Katze.
Und da sie bei Verhaltensauffälligkeiten oft nur die seelische Situation ihrer Menschen-Familie widerspiegeln, also Stress, Trauer, Ängste fühlen und darauf reagieren, muss auch das einbezogen werden.

Wird die falsche Blüte gewählt, gibt es keine Wirkung.
Aber es können
bis zu fünf Blüten miteinander kombiniert werden.
Die Mischungen bekommt man in der Apotheke angefertigt oder mixt selber.
Dazu braucht man die so genannten Stockbottles (Vorratsfläschchen) mit Bach-Blüten-Konzentraten, Glasfläschchen mit Pipette und kohlensäurefreies Wasser oder „stilles“ Mineralwasser (aber nie abgekochtes Wasser verwenden).
Bei einer Einzeldosierung gibt man bei einer 10-ml-Flasche 2 Tropfen Konzentrat zu dem stillen Wasser, bei 20 ml 4 Tropfen und bei 30 ml 6 Tropfen.
Bei einer Kombination mehrerer Blüten gibt man 2 Tropfen jeder Blüte ins Wasser.
Kühl aufbewahrt, ist diese Mischung vier Wochen haltbar.
Einer erwachsenen Katze gibt man 3 x täglich 4 Tropfen davon.
Am besten gibt man sie direkt ins Maul, auf ein Leckerli oder auf die Pfote getropft.
Die Tropfen ins Trinkwasser oder Futter zu tropfen bringt nichts: die Katzen lassen es stehen!

Bessert sich der Zustand, wird die Dosierung immer weiter verringert.
Bei manchen Katzen wirkt eine Bach-Blüten-Therapie bereits nach einigen Tagen, in anderen Fällen dauert es Wochen, ja sogar Monate.
Im Notfall Rescue-Tropfen
Als 39. Blüte stehen die Rescue, die Notfall-Tropfen.
Das ist eine Mischung aus 5 Bach-Blüten-Konzentraten, die als einzige unverdünnt gegeben werden, wenn ein Tier schnelle Hilfe braucht (z.B. bei Unfall-Schock, Kreislaufproblemen, starkem Stress oder auch Panik vor einer Autofahrt zum Tierarzt).
Notfalls vier Tropfen alle 10 Min.
Und wer als Katzenhalter in einer solchen Situation ebenfalls mit seinen Nerven „flattert“, dem helfen sie auch.

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